Neustart 2026: Warum ich jetzt alles auf links drehe

01.01.2026

Der erste Kaffee im neuen Jahr ist getrunken und ich hock hier und starre auf den Kalender. Ganz ehrlich: 2025 war teilweise echt eine harte Nummer. Ich hab Erfahrungen gemacht, die ich so kein zweites Mal brauche. Enttäuschungen, Sackgassen, dieses ständige Gefühl, irgendwie im falschen Film zu sein. Damit ist jetzt Schluss. 2026 wird das Jahr, in dem ich endlich ankomme.

„Ankommen“ ist das neue „Höher, Schneller, Weiter“

Mein wichtigstes Ziel ist privat: Ich will endlich einen Ort finden – im Kopf und im Leben – an dem ich mich wohlfühle. Ich will es besser machen als letztes Jahr. Die Fehler von 2025? Die hab ich analysiert, abgehakt und in die Tonne gekloppt. Ich will diese negative Energie nicht mit rübernehmen. Mein Geburtstag am 17. Januar markiert für mich den echten Neustart. Keine Ausreden mehr. Mein Bruder und mein Vater sind da wichtige Anker, aber den Weg muss ich allein gehen, um endlich Ruhe reinzubringen.

Job-Reset und die Stimme im Ohr

Dass ich beruflich was ändern muss, steht außer Frage. Ich will mich verändern, weg von dem, was mich nur noch stresst. Der Einzelhandel war lange mein Alltag, aber ich merke, dass ich da rauswachse. Einen fixen Termin für den Ausstieg hab ich noch nicht, aber das Ziel ist klar im Visier. Bevor ich aber die Zelte ganz abbreche, steht im ersten Quartal noch eine wichtige Sache an: Die Betriebsratswahlen. Ich werde wieder kandidieren. Ich will für die Leute da sein, die tagtäglich an vorderster Front kämpfen und oft genug vergessen werden. Da hab ich richtig Lust drauf, wieder mitzumischen und was zu bewegen.

KI-Next-Level und Blog-Liebe

Dieser Blog hier? Den zieh ich durch, keine Frage. Das Schreiben ist mein Ventil, mein Ding. Aber ich will auch technisch einen draufsetzen. In Sachen KI will ich 2026 den nächsten Schritt machen. Nicht nur oberflächlich rumspielen, sondern die Tools so beherrschen, dass sie mir im Alltag und bei der Jobsuche einen echten Vorteil verschaffen. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit – und ich hab vor, vorn mit dabei zu sein. Das Ganze macht mir einfach mega viel Spaß und wird dieses Jahr definitiv noch professioneller.

Bayer04 im Fokus

Ab dem 9. Januar wird es dann auch sportlich wieder ernst. Die Werkself startet in die entscheidende Phase. Bundesliga, DFB-Pokal und die Champions League – das volle Programm. Ich hoffe so sehr, dass die Jungs den Schwung behalten und uns Fans weiterhin diesen Wahnsinns-Fußball zeigen. Wenn Bayer gewinnt, sieht die Welt eh immer ein Stück besser aus. Das ist der Ausgleich, den ich brauche, wenn der Rest der Woche mal wieder krass anstrengend war.

Fazit: Machen statt Hoffen

Am Ende des Tages ist 2026 kein Jahr für leise Töne oder vorsichtige Versuche. Ich habe die Lektionen aus 2025 gelernt und abgehakt – die schlechten Erfahrungen bleiben schön dort, wo sie hingehören: in der Vergangenheit. Jetzt geht’s darum, den Worten endlich Taten folgen zu lassen. Ob bei der beruflichen Veränderung, dem nächsten Level mit meiner KI-Leidenschaft oder bei der Wahl im Betrieb – ich will Fortschritt sehen.

Ich will dieses Gefühl haben, endlich am richtigen Platz zu landen, ohne dass mir der Ballast von gestern ständig in die Parade fährt. Vielleicht wird nicht jeder Tag ein Volltreffer, aber das muss er auch nicht. Hauptsache, die Richtung stimmt und die Werkself liefert ab dem 9. Januar ordentlich ab. Der Rest findet sich, wenn man die Ärmel hochkrempelt und einfach loslegt. Wir hören uns beim nächsten Post – dann wahrscheinlich schon mit den ersten News aus dem Wahlkampf oder dem ersten Heimsieg im Rücken.

Was denkt Ihr schreibt es gerne in die Kommentare.

Euer Mike